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Kindermatratzen bei 123moebel.de

Der Nachwuchs wächst – und mit ihm die Bedürfnisse an die ideale Kindermatratze

Kinder wachsen schnell – und zwar nicht nur aus ihrer Kleidung! Sobald sie zu groß fürs Babybett geworden sind, muss ein Kinderbett her, dass dem Nachwuchs für die kommenden Jahre als gemütliche und kuschelige Schlafstätte dient. Die Anschaffung eines neuen Bettes ist allerdings auch mit dem Kauf eines passenden Lattenrosts und ganz wichtig: der idealen Kindermatratze gekoppelt.
Doch welche Matratze ist am besten geeignet für ein im Wachstum befindliches Kind? Die Kleinen sollten schließlich eine so angenehme Nachtruhe wie möglich haben, um tagsüber richtig ausgeschlafen zu sein, damit sie den täglichen Herausforderungen gewachsen sind. Eine ordentliche Kindermatratze ist dabei ein Muss, denn nur wenn die Kleinen auch gemütlich und gesund liegen, können sie sich richtig erholen.
Auf was sollten Sie also bei der Auswahl achten? Lieber eine Schaumstoff-, eine Taschenfederkern- oder gar eine Zonenmatratze nehmen? Was ist besser fürs Kind?
Wir von 123moebel.de helfen Ihnen gerne bei der Suche nach der perfekten Matratze für Ihren Nachwuchs!

Kindermatratzen

Die ideale Größe, damit sich die Kleinen richtig ausstrecken können

Zwischen drei und fünf Jahren wechseln die meisten Kinder vom Babybett (70x140cm) zum Kinder- und Jugendbett, bei dem 90x200cm die gängigste Größe ist. Die Länge von 200cm ist übrigens auch bei Erwachsenen-Betten üblich. Kinder sollten nun genügend Platz haben, um sich in ihrem Bett ausstrecken zu können.
Achten Sie bitte beim Matratzenkauf für Hochbetten darauf, dass die Matratze eine bestimmte Höhe nicht überschreiten darf: 14 cm beträgt in der Regel die empfohlene maximale Matratzenhöhe. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Abstand zwischen Matratze und der oberen Kante der Absturzsicherung groß genug bleibt, damit Ihr Kind sicher liegt und die Absturzsicherung Ihre Aufgabe erfüllt.

Eine feste Kindermatratze ist gut für die Wirbelsäule

Matratzen für Kinder sollten eine gewisse Festigkeit mitbringen, damit Muskulatur, Wirbelsäule, Schulter und Rücken Ihres Juniors während des Schlafens optimal gestützt werden. Da sich im Kindesalter Skelett und Muskeln noch im Wachstum befinden, ist das sehr wichtig, damit sich keine Fehlhaltungen oder Haltungsschäden entwickeln können. Ihr Kind sollte während des Schlafens nicht mehr als 3 bis 4cm einsinken. Die Wirbelsäule bei Kindern ist in der Wachstumsphase zunächst ganz gerade und bildet erst im Alter zwischen 12 und 15 Jahren die typische S-Form.
Die Matratze fürs Kinderbett sollte generell über stabile und trittfeste Kanten verfügen. Denn sobald die Knirpse darauf herumspringen (was früher oder später der Fall sein wird), verhindern die Kanten, dass sie in den Spalt zwischen Matratze und Bettrand rutschen können.

5- bzw. 7-Zonen-Matratze erst für Jugendliche ab 150cm Körpergröße

In der Pubertät verändert sich der Körper. Insbesondere die Muskeln bilden sich nun vermehrt aus und der Körper Ihres Nachwuchses wird nun dem eines Erwachsenen immer ähnlicher – Schultern und Hüften werden beispielsweise breiter. Für Jugendliche ab einer Größe von etwa 150cm und einem Gewicht ab ca. 30kg eignen sich nun auch Matratzen, die mit verschiedenen Zonen ausgestattet sind. Aber Vorsicht: Matratzen mit unterschiedlichen Zonen eignen sich NICHT für Babys und Kleinkinder!

 

Tipps für die Pflege von Matratzen

  • Packen Sie Ihre neue Matratze zu Hause aus, kann es sein, dass diese einen gewissen Geruch absondert. Keine Angst: Das ist nicht schädlich und kommt daher, dass die Matratzen nach der Produktion gleich in Plastikfolie verschweißt werden. Lüften Sie die neue Matratze einfach etwa 24 Stunden aus.
  • Generell: Die Matratze sollte auf einem verstellbaren Lattenrost liegen – damit eine optimale Luftzirkulation unter der Matratze gewährleistet wird.
  • Wenden und drehen Sie Ihre Matratzen regelmäßig: von der Ober- auf die Unterseite, vom Fuß- ans Kopfende. Damit beugen Sie Abnutzungserscheinungen vor.
  • Tägliches Auslüften ist wichtig: Entfernen Sie hierfür Kissen und Decke von der Matratze, damit diese „atmen“ kann (am besten ist es, wenn Sie gleichzeitig ein Fenster zum Durchlüften öffnen). Dadurch entweicht gespeicherte Feuchtigkeit, die jeder Mensch in die Raumluft und in die Matratze abgibt.
  • Achten Sie darauf, dass die Matratze über einen abnehmbaren, atmungsaktiven und waschbaren Bezug verfügt, der regelmäßig gewaschen werden kann. Schonbezüge aus Baumwolle oder auch Allergiker-Bezüge schützen vor Staub, Schmutz und Körper-Ausdünstungen.
  • Für zusätzlichen Schutz bei kleineren Unfällen sorgen Matratzen-Auflagen mit Nässeschutz.
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