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Rutsche Buche für De Breuyn Betten
ab 299,00 € *

Rutsche Buche für De Breuyn Betten


Viele weitere Varianten verfügbar...

Kindermöbel mit Herz und Seele

Die Möbelproduktion begann mehr oder weniger durch Zufall, als Jörg de Breuyn 1986 in seinem Atelier im Hinterhof einer alten Kölner Brotfabrik, ein Abenteuerbett für seinen damals vierjährigen Sohn bauen wollte und dieses großen Anklang auch bei anderen Eltern fand. Er schuf damit eine spannende Schlafstätte für Kinder, in einer Zeit, in der es ausschließlich langweilige Kindermöbel auf dem Markt gab. Kein Wunder also, dass sich rasch herumsprach, dass ein alternativer Künstler in seinem Atelier neben seinem künstlerischen Schaffen, auch diese spannenden Abenteuerbetten baute.
"Es herrschte eine öde Lanschaft an langweiligen Kindermöbeln", erinnert sich de Breuyn, der im Alter von 21 Jahren zum ersten Mal Vater wurde. Heute, 30 Jahre später, produziert er insgesamt sieben eigene Möbelprogramme, darunter Schrank- und Bettensysteme, Kindergarteneinrichtungen sowie Maßanfertigungen für private und öffentliche Räume.

So funktioniert eine ökologisch und qualitativ wertvolle Produktion

Die Möbelmanufaktur de Breuyn benutzt für Ihre Design-Möbel ausschließlich Buchenholz der Qualitätsstufe A/A. Da Farbtoleranzen bei an- und umbaubaren Systemmöbeln für den Firmenchef keine Option sind, beauftragte er ein regionales Hobelwerk das vorab getrocknete Holz nach einem speziellen Verfahren zu dämpfen, mit dessen Hilfe unterschiedlich gefärbte Hölzer verlässlich auf einen einheitlichen Ton gebracht werden. So verlässlich, dass der Hersteller auch für das Erweiterungsset, das in zehn Jahren für ein Hochbett von heute gekauft wird, die gleiche Holzfarbe garantieren kann. Und nicht nur das. Schon kleinste Bohrlochtoleranzen würden das perfekte System kippen. Da ist sogar echte Handarbeit gefragt. Für die Linie debe.deluxe werden durchgehend handverlesene und -verleimte Hölzer genutzt. Die höchste Art, Holz zu verarbeiten. "Die Kanten nach Maserung und Spannung richtig sortieren, das kann keine Maschine", erklärt de Breuyn die aufwendige Handwerksleistung.

Klasse statt Masse

"Weil unsere Möbel in ihren Möglichkeiten sehr breit gefächert sind, stellen wir allein fast 1500 einzelne Artikel her. Das ist in Relation zu unserem Umsatz ein unglaublich großes Portfolio. Die Rheinmetropole wäre als Standort für unsere Manufaktur deshalb viel zu teuer", erklärt de Breuyn, für den eine Massenproduktion nie in Frage käme. Deshalb entschied der Kölner Möbelhersteller, seine Serienproduktion 1993 nach Tschechien zu verlagern. Für diese Entscheidung wurde der Kindermöbelhersteller anfangs kritisiert. Und während in Deutschland das Renommee des Möbel-Newcomers wuchs, lief die Herstellung im Osten eher hölzern an. Man ließ an verschiedenen Standorten Produzieren, doch weder die zuliefernden Instanzen waren zuverlässig, noch die abgelieferte Ware qualitativ hochwertig. "Mal hatte der eine kein Holz, dann der andere keine Schrauben. Ein weiterer baute immer die falschen Teile und der nächste war pleite", beschreibt de Breuyn die dortigen Produktionsbedingungen. Als einer der ehemaligen Staaatsbetriebe, in denen ein de Breuyn Bett hergestellt wurde, seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlte und direkt vor dem Aus stand, war de Breuyn als potentieller Käufer die einzige Rettung für den Betrieb. Obwohl weder er noch Petr Puchta, sein tschechischer Kompagnon das Geld dafür hatten, entschloss sich der Optimist 1998 dafür, das marode Werk in Oslavany aufzukaufen.
"Teamwork und Zusammenhalt kannten die Mitarbeiter ja so nicht", erinnert sich de Breuyn, der als neuer Arbeitgeber zuerst die Personalräume renovieren ließ, einen Koch für das gemeinschaftliche Mittagessen engagierte und übertarifliche Löhne zahlte. Es kostete einige Jahre, um in Oslavany in deutscher Qualität produzieren zu können. Aber mittlerweile kennt der Firmenchef jeden seiner 30 Mitarbeiter im Tschechischen Werk persönlich und weiß um ihre Stärken und Kompetenzen. "In Tschechien wie hier vor Ort wird Teamwork groß geschrieben. Jeder ist bemüht, sein bestes zu geben, und ich kann meinen Leuten vollends vertrauen", erklärt de Breuyn das familiäre Betriebsklima. Das erleichtert viele Qualitätskontrollen. Und entspricht für de Breuyn einem wichtigen Kriterium, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht.

Mit de Breuyn investieren Sie in Qualität, die Zukunft, die Gesundheit Ihrer Kinder und eine faire Wirtschaft

De Breuyn Betten sind keine Massenware und haben deshalb ihren Preis. Nachdem wir Ihnen nun einige Charakteristische Eigenschaften des Herstellers näher gebracht haben, sollte das auch kein Wunder mehr sein. Ausschließlich beste Rohstoffe bei teilweise handverarbeiteten Möbelstücken und faire Löhne für die Mitarbeiter in Tschechien und Köln. Einhaltung strenger Qualitätsstandards und geprüfte Schadstofffreiheit. Es gibt keine Schlupflöcher oder Kompromisse im ganzheitlich umgesetzten Perfektionismus des Firmenchefs de Breuyn.

"Von Beginn an wollte ich Möbel aus Massivholz bauen, an denen Kinder und Eltern lange Freude haben und die dank der größtmöglichen Schadstofffreiheit der Materialien und ihrer stabilen Konstruktion sicheres Spielen gewährleisten - diesem Anspruch bin ich immer treu geblieben. Für meine Kinder damals und für Ihre Kinder heute!" Ihr Jörg de Breuyn.

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