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Mit Rasseln und Beißringen die Welt ergreifen

Der Greifreflex als Ur-Instinkt

Greiflinge für Babys

Sobald Babys das Licht der Welt erblicken, verfügen sie über einen Greifreflex an Händen und Füßen. Dieser wird auch Palmar- und Plantargreifreflex oder Robinson-Reflex genannt. Dieser Greifreflex passiert unbewusst und ist ein Ur-Instinkt, der ursprünglich für einen sicheren Halt bei Mama sorgen sollte.
Innerhalb der ersten Lebensmonate bildet sich dieser automatische Reflex langsam wieder zurück. In der Zwischenzeit entdecken Babys ihre Händchen und Füßchen und was sie damit so alles machen können. Ideale Spielzeuge, die prima in kleine Kinderhände passen und bei denen es gleichzeitig jede Menge zu entdecken gibt, sind Greiflinge, Rasseln und Beißringe.

 

Was ist der Palmar- und Plantargreifreflex bzw. Robinson-Reflex?

Babys werden mit einem Greifreflex geboren, dem sogenannten Palmar- und Plantargreifreflex oder Robinson-Reflex. Sobald die Handinnenflächen oder die Fußsohle der Kleinen berührt werden, reagieren sie: Das Baby umschließt mit seinem Händchen zum Beispiel den Finger von Papa oder Mama oder aber die Zehen krümmen sich. In diesem frühen Entwicklungsstadium handelt es sich noch um ein unbewusst ablaufendes Verhaltensmuster des Säuglings, der sich im Laufe der Zeit wieder zurückbildet.

 

Alles im Griff: Genaues Erforschen von Rassel, Greifling & Co.

Ab dem vierten, fünften Monat greift Ihr Kind gezielt nach Dingen in seiner Umgebung. Mit etwa einem halben Jahr können die meisten Babys kleinere Objekte von der einen in die andere Hand bewegen. Ideal sind dafür z. B. Rasseln oder Greiflinge, mit denen die Motorik gefördert wird und die ganz nebenbei häufig auch noch lustige Geräusche machen.
Sobald die Kleinen gezielt greifen und festhalten können, wird natürlich alles, was sie in ihre Patschhändchen bekommen, genauestens untersucht. Und zwar nicht nur, wie es aussieht und sich anfühlt, sondern auch, wie es schmeckt. Die Kleinen stecken sich so ziemlich alles in den Mund, was ihnen zwischen die Fingerchen kommt. Hände und Mund werden nun zu einem wichtigen Werkzeug, um die Umgebung zu erforschen.

Zahnungshilfen und Rasselringe, wenn die Zähnchen kommen

Rasseln und Beissrige

Besonders praktisch sind in dieser oralen Phase Rasselringe. Die können die Kleinen in ihren Händchen halten, während sie munter darauf herumkauen. Neben den Rasselringen sind aber auch Zahnungshilfen, wie die von Matchstick Monkey, eine gute Wahl. Die lustigen Äffchen aus weichem und BPA-freiem Silikon sind nicht nur handlich, sondern auch sehr praktisch und vielseitig: Noppen dienen beispielsweise dazu, dass das Kind das beanspruchte Zahnfleisch durch Herumkauen selbst entlasten und massieren kann. Die tierischen Zahnungshilfen helfen Eltern aber auch dabei, beispielsweise Zahnungsgel gezielt auf die schmerzende Stelle zu geben. Mit dieser Zahnungshilfe bekommen Kinder schon frühzeitig ein Gefühl fürs Zähneputzen.
Spätestens, wenn sich die ersten Zähnchen ihren Weg nach draußen bahnen (um den sechsten Monat), verschaffen sich die Kleinen damit sowohl eine Ablenkung als auch eine Linderung vom Zahnungsschmerz.

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