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Musik, zwo, drei, vier! Kinder-Instrumente bei 123moebel.de

Je lauter, desto besser!

Instrumente für Kinder

Jedes Kind ist musikalisch – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Ausprägung ist bei jedem allerdings unterschiedlich und es kommt auf die Förderung an, ob später ein kleiner Mozart, Lang Lang oder David Garrett daraus wird. Das Wichtigste: Musik soll Kindern Spaß machen!
Und das fängt schon bei den Kleinsten an: Sobald es raschelt, knistert, klingelt, rasselt oder eine Melodie ertönt, ist die Aufmerksamkeit geweckt. Schon für Babys ist es ein Riesenvergnügen, Töne zu erzeugen.
Am Anfang lauschen sie noch fasziniert der Spieluhr, schon mit wenigen Monaten schütteln sie kräftig Rasseln. Mit fortschreitendem Alter kommen dann Instrumente wie Maracas, Schellen und Trommeln hinzu, die durch ihre Klänge und Schwingungen zum Musizieren einladen. Eine Faustregel: Je jünger das Kind, desto einfacher sollte das Geräusche machen möglich sein.
Kleinkinder haben einen Heidenspaß dabei, mit einem Schlägel auf unterschiedlich farbige Holzstäbe zu schlagen und dabei verschiedene Töne herbeizuführen wie beim Xylophon. Sobald die Motorik ausgereifter ist, klampfen Kinder dann gerne auf der Gitarre oder hauen in die Tasten eines Klaviers.
Besonders laute (und mitunter auch schrille) Töne können die Kleinen erzeugen, wenn sie kräftig in eine Mundharmonika oder Flöte pusten.
Für Kinder aller Altersklassen jedenfalls gilt: Je lauter, desto besser! Und für Eltern gilt: Wenn das Kind glücklich ist, dann sind es auch Mama und Papa (notfalls auch mit Ohrstöpseln)!

Für Nerven aus Stahl: Einfach mit musizieren!

Ein kleiner Tipp, damit Sie als Eltern nicht so schnell vom Geräuschpegel aus dem Kinderzimmer genervt sind: Schnappen Sie sich einfach selbst ein Instrument und veranstalten Sie mit Ihren Kids ein kleines, feines und lautes Familienkonzert! Und selbst, wenn sich bei Ihnen die Musikalität in Grenzen halten sollte: Das ist Ihrem Kind egal, der Spaß steht schließlich im Vordergrund!

Kindern ist Musikalität in die Wiege gelegt

Bereits wenn Babys auf die Welt kommen, haben sie „Musik im Blut“. Kein Wunder: Schon als kleiner Bauchbewohner haben sie den rhythmischen Herzschlag der Mama gehört, Stimmen, Geräusche und Musik von außen wahrgenommen. Das Gehör von Babys ist ausgezeichnet und kurz nachdem sie geschlüpft sind, können die Kleinen sogar verschiedene Tonlagen erkennen und unterscheiden.

Musik (machen) ist gut für Kinder

Musik beansprucht beide Gehirnhälften und wirkt sich positiv auf die Entwicklung von Kindern aus. Je früher die Kleinen damit in Berührung kommen, desto besser. Neben Sprache und Kommunikationsfähigkeit beim Singen und Hören von Kinderliedern, wird mit Instrumenten auch die Feinmotorik gefördert. Durch die Musik lernen Kinder Rhythmus kennen und ihre Kreativität wird angeregt. Außerdem können sie durch Musik Spannungen abbauen. Wenn Mama zum Beispiel zu irgendetwas „Nein!“ gesagt hat und der Dreikäsehoch sauer ist, kann es unglaublich erleichternd sein, den Frust durch Trommeln loszuwerden! Im Gegensatz dazu beruhigen sanfte Melodien und fördern die Konzentration.

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